Invisible 2019

Auseinandersetzungen zum Thema "Invisible" .Die beteiligten Künstlerlnnen beleuchten den
sehr persönlichen Begriff des Unsichtbar-seins aus unterschiedlichsten Blickwinkeln.

Die Auslegung und die Bedeutung werden dabei jeweils anders interpretiert und wahrgenommen:

unsichtbar kann heimlich,versteckt, anrüchig,tabu, unerklärbar,unfassbar oder unangenehm sein; es kann berühren
ohne Materialität zu haben, oder jemanden unbewusst definieren;
Es sind Versuche,Unsichtbares sichtbar zu machen - ihm Form zu geben.

Der schlussendliche Träger der Objekte soll dazu ermutigt werden,sich zu offenbaren und ein inneres Gefühl als starkes Statement
nach außen zu vermitteln.


Miriam Bacher


Cristina D´Alberto


Lena Kabosch


Noah Layr

The Necklace "Onethousand tears for one Pearl" and the serial Pieces "Insamination of Pearls" are a Hommage on all the physical and psychical Injuries, what are mostly seen as hard cut or livechanger. Like the production of Pearls, where the shell gets injured to produce a beautiful pearl, we as a human being can also produce our personal pearls with the help of distance and time.

  • Necklace "1000 Tears for one Pearl" - Tissues, Leather, Urushi Laquer, Sweetwater Pearl, Gold Leaf
  • Earrings "Insamination of Pearls" - Silver, Urushi Laquer, Gold Leaf, Quarz, Granite, Sono Wood
  • Rings "Insamination of Pearls" - Silver, Urushi Laquer, Gold Leaf, Sono Wood

Wolfgang Löffler

 

Jede Narbe – unsichtbar oder sichtbar,

 

ist einzigartig und hinterlässt eine Geschichte.

 

Mit jeder Wiederholung, erkennt man sie etwas mehr als Teil vom Ganzen an.

 

Dieses Kunstwerk setzt den Fokus auf Vergangenes.

 

 

  • Narbenumrahmungsgewebe“ Leukoplast, lasergeschnitten, 24 karat Blattvergoldet
  • Große Bandage“ 925 Silber (vergoldet), vernäht

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Miriam Prager

Serie Singularität

Die Schmuckstücke mit dem Titel Singularität I-III sind als Broschen zu tragen.

Die gebogene Stahlnadel ermöglicht das Wenden der Objekte.

Die jeweiligen TrägerInnen entscheiden, welche der beiden Schauseiten gezeigt wird. Den BetrachterInnen bleibt ein Teil des Schmuckstückes verborgen, bis ein weiterer Einblick von ihrem Gegenüber gestattet wird.

Singularität I
Singularität II
Singularität III